Fachartikel "Automatisierung im Schienenverkehr? Am besten mit Ende-zu-Ende-Absicherung!"

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Drei Personen, eine Frau schaut auf ein Tablet.
Daten, die für die Sicherheit von Fahrzeugen und der Infrastruktur relevant sind, können dabei helfen, den Betrieb zu verbessern und Wartungen effizienter zu gestalten.

Mit der Ende-zu-Ende-Absicherung können sicherheitsrelevante Daten aus Fahrzeugen und Infrastruktur künftig durchgängig und vertrauenswürdig verarbeitet werden!

Die durchgängige Verarbeitung von Funktionszyklen, Laufzeiten oder Positionsdaten entlang der gesamten Prozesskette ist eine zentrale Maßnahme zur Steigerung von Effizienz und Sicherheit im Bahnbetrieb. Bisher ist hierfür häufig eine Vielzahl heterogener Prozesse und Technologien im Einsatz, was die Gewährleistung von Normkonformität und Planungssicherheit erschwert.

Dabei gilt es, normkonforme Entwicklungsprozesse, einheitliche Standards sowie eine mittel- bis langfristige Planungssicherheit zu berücksichtigen. Das Konzept der Ende-zu-Ende-Absicherung ermöglicht es, die relevanten Daten von der Erhebung und Absicherung bis hin zur Plausibilisierung und zum Monitoring durchgängig zu sichern.

Diese Methode kann die bisher oft fragmentierten Prozessschritte zukünftig zusammenführen. In einer gemeinsamen Betrachtung von Operational Technology und Cloud-Technologien wird die Praxistauglichkeit dieses Ansatzes bei der DB Systemtechnik gemeinsam mit der DB Systel untersucht.

Mehr Infos hierzu gibt es im Fachartikel aus dem bahn manager (Ausgabe 5/2025)

Die gesamte Ausgabe des bahn manager findet sich hier.